Die eine oder andere Geschichte
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So etwas passiert tatsächlich...

F = Frage des Anwaltes
A = Antwort des angeklagten Arztes

F:   Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A:   Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(Gott-sei-Dank)
F:   Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A:   Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F:   War Mr. Denningten zu diesem Zeitpunkt tot?
A:   Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich  ihn autopsiere.
(das hat Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
F:   Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A:   Nein.
F:   Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A:   Nein.
F:   Haben Sie die Atmung geprüft?
A:   Nein.
F:   Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A:   Nein.
F:   Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A:   Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F:   Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A:   Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktiziert.
(diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)

 

Eine seltsame Urlaubsreise

Weil ein deutsches Ehepaar den deutschen Winter satt hat, buchen Beide eine Woche Urlaub in der Südsee. Leider kann die Ehefrau aus beruflichen Gründen nicht am selben Tag fliegen wie ihr Mann. Er fliegt vor und logiert in einem Hotel mit PC samt Internetzugang im Zimmer. Er beschließt, seiner Frau eine E-Mail zu schicken; doch auf Grund eines Tippfehlers sendet er sie aus Versehen an die falsche E-Mail-Adresse. Die E-Mail landet bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt. Kaum zu Hause, ruft sie die eingegangenen Nachrichten ab, obwohl sie noch ganz von Trauer und Schmerz überwältigt ist. Ihr Sohn, der kurz danach nach Hause kommt, entdeckt seine Mutter ohnmächtig vor dem Computer und liest auf dem Bildschirm die E-Mail, die sie geöffnet hat:

TO: meine zurückgebliebene Frau
FROM: deinem vorgereisten Gatten.

Liebste, ich bin soeben gut angekommen, alles in Ordnung. Vermutlich wird es Dich überraschen, per E-Mail von mir zu hören, aber jetzt haben sie auch hier Computer, und es ist möglich, seinen Lieben Nachrichten zu senden. Kaum angekommen habe ich mich vergewissert, dass auch für Dich alles vorbereitet ist, wenn Du nächsten Freitag kommst. Ich sehne mich sehr danach Dich wieder zu sehen und hoffe, dass Du, so wie ich, eine ruhige Reise haben wirst. In Liebe - Dein Mann.

PS: nimm nur das Nötigste an Kleidung mit, denn hier herrscht eine höllische Hitze.

 

Arbeitslos

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Klo-Reiniger bei Microsoft. Seine Anstellung wäre perfekt gewesen, hätte der Microsoft-Onkel nicht nach der E-Mail-Adresse des Bewerbers gefragt. Der verzweifelte Bewerber antwortete, dass er keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse habe. Daraufhin erhielt er die Antwort: „Wenn sie keine E-Mail-Adresse haben, dann existieren sie virtuell nicht, und wenn sie nicht existiert, dann bekommen sie auch keinen Job“.
Der Mann ging nun mit seinen letzen 10 $ nach Hause und wusste nicht, was er tun sollte. Daraufhin entschloss er sich, für seine 10 $ eine Kiste Erdbeeren einzukaufen und diese durch „Türklinken-Putzen“ zu verkaufen. Er schaffte es, in 2 Stunden sein Kapital zu verdoppeln. Er wiederholt die Sache 3 Mal und kam mit 60 $ nach Hause.
Er begreift, dass er auf diese Weise überleben könnte. Er beginnt jeden Tag früher mit seiner Arbeit und kommt jeden Tag später nach Hause; und so verdreifacht und vervierfacht er sein Geld jeden Tag. Kurze Zeit später kauft er von seinem Geld eine Schubkarre und einige Wochen später bereits einen Lastwagen. Noch einige Zeit später unterhält er bereits eine kleine Flotte mit Lieferwagen.
5 Jahre vergehen...
Der Mann ist nun Besitzer einer der größten Lebensmittelhandelsketten in den USA. Nun denkt er an seine Zukunft und die seiner Familie. Er entscheidet sich für eine Lebensversicherung, bestellt einen Versicherungsmakler und entscheidet sich für einen guten Vertrag. Am Ende des Gespräches bittet der Makler um die E-Mail-Adresse seines neuen Kunden für die Bestätigung der Vertragsvereinbarungen. Der Mann sagt auch diesmal wieder, dass er keine E-Mail-Adresse habe. Der Makler wundert sich und sagt: „Sie haben keine E-Mail-Adresse und trotzdem dieses riesige Imperium aufgebaut? Stellen sie sich vor, wo sie wären, wenn sie eine E-Mail-Adresse besitzen würden.“

Der Mann überlegt kurz und sagt: “Ich wäre Scheißhausreiniger bei Microsoft“.

 

...eigentlich kennen wir es alle, oder?

Du drückst gegen die Ladentür, wenn "Ziehen" dransteht
Du drückst auf einem blauen Fleck rum, um zu sehen, ob's weh tut
Du reißt Grashalme ab, wenn du auf dem Rasen sitzt
Als Kind bist du immer nur auf den Platten gelaufen, ohne die Linien zu berühren
Du bist überglücklich, wenn du nachts aufwachst und merkst, dass dir noch mehrere Stunden bis zum Aufstehen bleiben
Du hast schon mal versucht, alle 4 Farben eines mehrfarbigen Kulis gleichzeitig runterzudrücken
Du hast schon mal versucht, die Kette eines Einkaufswagens ins eigene Schloss zu stecken
Du sagst an der Gegensprechanlage "Ich bin's"
Als Kind hast du dich mit dem Badeschaum als Weihnachtsmann mit Bart verkleidet
Wenn du keinen Empfang hast, hältst du dein Handy wie bescheuert nach oben
Wenn du beim Lesen dieser Aussagen auch schmunzeln musstest, dann haben wir wohl etwas gemeinsam :-)

 

Eine "Beschreibung" :-)

Ich bin eine Frau - ich darf meine Meinung alle 3 Sekunden ändern!
Ich besitze 4 zusätzliche Sinne: Unsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Wahnsinn.
Ich trete nicht ins Fettnäpfchen, ich springe meistens mit Anlauf hinein.
In mir schlummert ein Genie, nur wird das Biest nicht wach!
Seit ich das Wort "DINGS" kenne, kann ich alles beschreiben!
Ich hab keine Macken! Das sind Special-Effects!


Ein interessantes Zwiegespräch !

Mann sagt: Heirate mich! - Frau fragt: Hast du ein Haus? - Mann sagt: Nein. - Frau fragt: Hast du einen Mercedes? - Mann sagt: Nein. - Frau fragt: Wie hoch ist dein Aushilfsverdienst? - Mann sagt: Hab ich nicht. - Frau sagt: Du hast nichts und dann fragst du mich, ob ich dich heiraten will? Verschwinde!!!
Mann spricht zu sich selbst: Ich habe eine Villa, wozu brauch ich ein Haus? - Ich habe 3 Ferrari und 2 Porsche, wieso brauche ich einen Mercedes??? - Und ich habe auch keinen Aushilfsverdienst... - Weil  ICH der BOSS bin!

 

Na, das wäre doch mal eine Idee !

Setzen wir doch die Senioren in Gefängnisse und die Gefängnisinsassen in "Pflegeheime" für ältere Menschen. Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, zu Arzneimitteln, regelmäßiger Zahn- und medizinischer Untersuchungen sowie die Möglichkeit, zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Außenanlage, evtl. sogar mit Garten. Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw., und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Videoüberwachung. Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche überzogen und ihre eigene Wäsche würde regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert. Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek, Gymnastikraum und Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung. Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal und kostenlos beizustellen. Außerdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaigen Klagen anzuhören, und die Überwacher hätten einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher hingegen bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen. Die Lichter gingen um 20 Uhr aus, sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 2000 € pro Monat ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen! Damit gäbe es eine gerechte Behandlung für alle!

 

So könnte der EU-Rettungsschirm funktionieren
(Auszug von Roland Lang, Bezau)

Es ist ein selten trüber Tag in einem kleinen, griechischen Dorf. Die Zeiten für Kredite sind äußerst schwer geworden. An diesem speziellen Tag fährt ein deutscher Tourist durch die Stadt und hält vor dem einzigen Hotel, das dieses Dorf zu bieten hat. Er legt einen 100 Euroschein auf den Tresen der Rezeption und sagt zu jenem Hotelbesitzer, dass er sich einige Zimmer ansehen möchte, um eventuell eines davon für ein paar Tage zu buchen.
Der Hotelier gibt ihm ein paar Schlüssel für verschiedene Zimmer. Als der Besucher die Treppen hinaufgegangen war, nimmt der Hotelier den 100-Euroschein, eilt zum nächsten Haus um die Ecke und bezahlt seine Schulden beim Metzer. Der Metzger rennt mit diesem Schein die Straße hinunter und bezahlt seine Schulden beim Schweinezüchter des Dorfes. Dieser nimmt die 100 Euro und begleicht seine noch offene Rechnung beim Futterlieferanten. Der Futterlieferant eilt mit den 100 Euro in seine Stammkneipe und zahlt seine Getränkerechnung der letzten beiden Wochen. Der Kneipenwirt schiebt den Schein unauffällig zu einer der an der Theke sitzenden Prostituierten, die ihm in letzter Zeit ein paar "Gefälligkeiten" auf Kredit gegeben hatte. Die Prostituierte läuft eiligst zum Hotel und bezahlt die ausstehende Zimmerrechnung des letzten Monats. Der Hotelier legt den 100 Euroschein wieder auf den Tresen, so dass es der Reisende aus Deutschland, der evtl. ein Zimmer buchen wollte, nicht merken konnte.
In diesem Augenblick kommt jener Tourist die Treppe herunter, nimmt seinen 100-Euroschein und meint, dass ihm keines der Zimmer zusagen würde. Er steckt den Schein ein und verlässt die Stadt.
Niemand produzierte etwas und niemand verdiente etwas. In der Stadt hat nun niemand mehr Schulden und jeder kann mit Optimismus in die Zukunft blicken. Und dies ist das System, wie das EU-Rettungspakt funktionieren könnte. Eigentlich ganz einfach, oder?

 

Die Sache mit dem Seestern

Ein junger Mann lief bei Sonnenuntergang am Strand entlang und sah vor sich einen Alten, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und Tausende von Seesternen liegen hier,“ erwiderte der Junge. „ Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“
Der alte Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: „Für DIESEN hier macht es einen Unterschied!“

 

Es war einmal ein kleiner Spatz !

...er vertrieb sich die Zeit damit, seine gelernten Flugkünste am Himmel auszuprobieren. Es dauerte nur ein paar Tage, bis er bemerkte, dass alle anderen seiner Spatzenfamilie, seine Freunde und Freundinnen bereits in den Süden gezogen waren, und er nur noch alleine in der kühlen Winterluft umher flog.
Es begann zu frieren und seine Flügel wurden plötzlich schwer. Sie drohten einzufrieren - so, wie kurz danach sein ganzer Körper nur noch ein einziger Eisball zu sein schien. Der kleine Spatz stürzte vom Himmel wie ein harter Stein. Er schlug heftig auf die Erde auf.
Gerade in diesem Moment allerdings trieb ein Bauer seine Kuhherde genau an dem Ort vorbei, an dem der kleine Vogel aufgeschlagen war. Eine der Kühe hob den Schwanz und ließ einen riesig großen Fladen auf den Spatz herabfallen.
Durch die Wärme kam nun wieder Leben in sein Gefieder und seinen kleinen Körper zurück. Er bemerkte, wie er seine Flügel bewegen konnte und dachte daran, wie weit es noch ist, bis er im Süden die Sonne sieht. Aber er lebte, nur das war jetzt wichtig.
Aber wie die Natur so spielt, näherte sich ein junger Fuchs, wühlte in der Scheiße und - vorbei war es mit dem kleinen, jungen Spatz und seinen Träumen, die Sonne wieder zu sehen.
...und die Moral von der Geschichte: nicht jeder, der Dich mit Scheiße bewirft, ist Dein Feind, und nicht jeder, der Dich aus der Scheiße herausholt, ist Dein Freund.

 

Ein paar Ansichten von Monty Roberts

"Jahrhunderte lang haben Menschen zu Pferden gesagt: entweder du tust, was ich dir sage, oder ich tue dir weh. Menschen sagen sich dies gegenseitig immer noch - sie drohen, erzwingen und schüchtern ein. Ich bin überzeugt davon, dass meine Entdeckungen bei Pferden sich auch positiv am Arbeitsplatz, im Schulsystem und bei der Erziehung von Kindern ein- und umsetzen ließen. Ich bin der festen Überzeugung, dass niemand das Recht hat "Du musst" zu sagen, weder zu einem Menschen noch zu einem Tier."

"Gewalt ist niemals eine Antwort, bei der man auf Dauer auf Erfolg hoffen kann"

"Lernen, sanft und gütig zu sein, das war meine größte Errungenschaft, ohne die ich niemals irgend etwas erreicht hätte".

"Kein Lehrer kann Informationen in ein sich sträubendes Gehirn zwingen".

"Man muss Menschen auch einmal erlauben zu versagen. Vor allem aber muss ihnen erlaubt werden, Erfolg zu haben und belohnt zu werden, wenn sie Erwartungen erfüllen oder gar übertreffen".

"Ich glaube, es gibt keine von Geburt aus bösen Pferde, ebenso wenig, wie es von Geburt aus böse Kinder gibt."

"Tiere brauchen Geduld. Wenn man sich benimmt, als hätte man nur 15 Minuten Zeit, dann benötigt man einen ganzen Tag. Benimmt man sich aber, als hätte man einen ganzen Tag Zeit, dann braucht man nur 15 Minuten".

 

..unser Gehirn kann schon seltsame Dinge; lies mal !

Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid; das ezniige, was wcthiig ist, ist das der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin snid. Der Rset knan ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, weil wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als Gzeans enkreenn. Das ghet wicklirh!

Und die absolute Steigerung ist das hier:

D1353 M1TT31LUNG Z31GT D1R, ZU W3LCH3N GRO554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH 5CHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D455 35 D1CH W1RKL1CH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN M1T 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU 4UCH 4ND3R3 D4M1T 83G315T3RN W1LL5T

 

Die Macht der Frau....

Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber; zehn Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müsste, weil sonst alle abstürzen würden.
Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr rührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurückzubekommen.
Als sie fertig war, begannen alle Männer zu klatschen! Und die Erkenntnis aus dieser Geschichte: Unterschätze nie die Macht einer Frau.

 

Schnee an der Küste - oder dreißig Tage bis zum Nervenzusammenbruch

Wir haben uns ein schönes kleines und gemütliches Haus gekauft. Direkt an der Nordsee. Endlich mal raus aus dem Großstadtgewimmel. Seit Jahren mal ruhige friedlich Weihnachten in einer schönen natürlichen Umgebung...

8. Dezember, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weisse Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember, 09:14 Uhr
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam dann der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember, so gegen Mittag
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Claas sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Claas ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form.
Wünschte, ich würde nicht so pusten und schnaufen müssen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft; und Winterreifen für das Auto meiner Frau - und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember, 08:26 Uhr
Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwo hin zu kommen. Der Strom war fünf Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren.
Keinen Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren.
Glaube, wir hätten doch einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem blöden weißen Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, die Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass die lügen.
Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten aber keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Claas sagt, dass ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

22. Dezember
Claas hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist. Es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln, und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Claas anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Penner lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwaermt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - ich muss schaufeln! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammen geschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte, ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 Sachen die Strasse runtergebrettert und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, an der ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der Scheiße. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Patrick Lindner anhören muss, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. Die Alte machte mich verrückt!

29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter weißer Dreck. Claas sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 25.000 Euro Schmerzensgeld.
Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angezündet - nie mehr Schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut! Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben.
Warum bin ich an das Bett gefesselt?

 

Bist Du vor 1978 geboren? ...na dann !

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun? Aber du solltest trotzdem weiter lesen, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation, zu der du ja auch gehörst, keine Helden hervorbringen wird!
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! - Wir sind Helden! - Warum? Wir saßen im Auto ohne Kindersitz, ohne Sicherheitsgurt und ohne Airbag ! Unsere Bettchen waren mit Farben voller Blei und Cadmium angestrichen! Auch die bunten Holzbauklötze, die wir uns begeistert in den Mund schoben, waren damit bepinselt. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen! Wenn wir zu faul zum Laufen waren, setzten wir uns hinten auf das Fahrrad unseres Freundes – natürlich ohne Helm! Der strampelte sich ab und wir versuchten, uns an den Stahlfedern des Velosattels festzuhalten! Unsere Schuhe waren immer schon eingelaufen durch Bruder, Schwester, Neffe, Freunde der Eltern oder so. Auch das Fahrrad (nicht Mountain-Bike!!) war meistens entweder zu gross oder zu klein! Überhaupt - ein Fahrrad hatte keine Gangschaltung; und wenn doch, dann nur eine mit 3 Stufen! Und wenn du einen Reifenplatten hattest, lerntest du vom Vater, wie man das repariert; am Samstagnachmittag – mit Wassereimer, Schlauchwerkzeug, Schmirgelpapier und Gummilösung ...)
Wasser tranken wir aus Wasserhähnen und nicht aus keimfrei hergestellten Plastikflaschen! Einen Kaugummi legte man am Abend auf den Nachttisch, und am nächsten Morgen steckte man ihn einfach wieder in den Mund! Wir aßen ungesundes Zeug (Schmalzbrote, Schweinebraten,…), keiner scherte sich um Kalorien, und wir wurden trotzdem nicht dick! Wir tranken Alkohol und wurden nicht alkoholsüchtig! Wir tranken aus der gleichen Flasche wie unsere Freunde, und keiner machte deswegen ein Theater oder wurde gleich krank! Wir verließen frühmorgens das Haus und kamen erst wieder heim, wenn die Strassenbeleuchtung bereits eingeschaltet war. In der Zwischenzeit wusste meistens niemand, wo wir waren... und keiner von uns hatte ein Handy in der herumschlabbernden Hose dabei!!! Wir haben uns geschnitten, die Knochen gebrochen, Zähne raus geschlagen, und niemand wurde deswegen verklagt. Niemand hatte Schuld - außer wir selbst. Das waren ganz normale, tägliche „Unfälle“, und manchmal bekamst du hinterher sogar (als erzieherische Zugabe) noch eins auf den Hintern! Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendos, X-box, 200 Fernsehsender, Videos, DVDs, Dolby-Surround-Sound, iPods, eigene Fernseher, PCs und Internet, Jahreskarten im Fitness-Club, usw. Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen uns auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein; ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern! Keiner brachte uns dort hin und keiner holte uns ab!
Das Fernsehprogramm begann erst um 18 Uhr! Die Eltern bestimmten, was und wie lange „TV-geglotzt“ wurde! Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Karambolagen auch klar! Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir manchmal Würmer; und die Prophezeiungen trafen nicht ein: die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter; und mit den Stöcken stachen wir uns auch nicht besonders viele Augen aus! Wir spielten Strassenfussball, und nur wer gut war, durfte mitspielen. Wer nicht gut genug war, musste zuschauen und lernen, mit Enttäuschungen umzugehen! Und das alles ging auch ohne Kinderpsychiater! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbeurteilung! Wir machten unsere Pausenbrote selber, nahmen am Morgen einen Apfel mit, und wenn wir das vergaßen, konnte man in der Schule – außer Kakao oder Milchtüten vielleicht - nichts kaufen; McDonalds, Burger-King, Döner-Bude, Snack-Bar, Imbiss-Stand, Pizza-Ecke? - Fehlanzeige! Zur Schule gingen wir (auch im Winter) - zu Fuß! Schulbusse? Gab´s nicht!
Wir vögelten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge geilen Sex. Wir wussten nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal! Wir mussten uns die Pornos nicht aus dem Internet herunterladen, wir machten sie selber! Klar hatte das manchmal Konsequenzen, und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns „Scheiße gebaut“ hat war klar, dass die Eltern uns nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxten. Im Gegenteil: sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! Na so was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Erfolge und Misserfolge, und wir hatten Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, und wir wussten damit umzugehen! Geboren vor 1978! Gehörst DU auch dazu? Gratuliere! Dann weißt Du, wovon hier die Rede ist – Jawohl, wir sind HELDEN!
Geboren nach 1978? ...jetzt wisst ihr Warmduscher und Weicheier wie es wirklich war, damals, als die Welt noch in Ordnung war!

 

 

 

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