Kinder, wie die Zeit vergeht !
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...das aktuelle - 2016

 

   Und so fing es irgendwann, vor mehr als 69 Jahren, einmal an.

 

 

 

   

 

   

 

anno 1960

 

anno 1963

 

anno 1967

 

anno 1971

 

anno 1973

 

anno 1976

 

anno 1980

 

anno 1984

 

anno 1988

 

anno 1993

 

anno 1997

 

anno 2001

 

anno 2005

 

anno 2008

 

anno 2012

 

anno 2013

 

anno 2016

 

Man(n) darf gespannt sein wie's weiter geht...,

 

 

 

Es wurde kein Haus gebaut, kein Baum gepflanzt und es wurde auch kein Kind gezeugt. Was am Ende bleiben wird, sind seine Bücher, die irgendwann einmal geschrieben und vielleicht auch gelesen wurden.
 

Metronom (1994)

Würden Sie der Lebensgeschichte eines jungen Mannes Glauben schenken, der von sich behauptet, er säße seit mehr als acht Jahren unschuldig in einer ungarischen Haftanstalt? - Möglicherweise ja! Würden Sie ihm weiterhin glauben, wenn er behauptet, auf Ehre und Gewissen nichts mit dem gewaltsamen Tod jener Verena zu tun zu haben? - Auch das könnte die Wahrheit sein! Wären Sie auch bereit zu glauben, dass der wirkliche Täter mit jenem jungen Gefangenen, unter Anwendung telepathischer Fähigkeiten, Kontakt sucht? Gibt "die andere Seite" ihre Identität preis? Kann die Unschuld des Häftlings mit der Unterstützung eines Heidelberger Professors und dessen Assistent, die sich seit Jahren mit Grenzwissenschaften beschäftigten, bewiesen werden? - Unwahrscheinlich? - Oder doch Wahrheit?

 
 

Auf der anderen Seite des Spiegels (1996) - leider vergriffen

Würdest Du einer Hypothese folgen, die besagt, dass zum Zeitpunkt der Erdentstehung, also zu Beginn unserer Zeit, nicht nur die unsere, sondern auch eine zweite Welt geboren wurde, in der wir, die wir hier leben, ein zweites Mal existieren?
Was, wenn Deine Gedanken einmal bereit sind, aus der Realität unserer machtgierigen und eitlen Gesellschaft auszubrechen, um in diese vielleicht bunte Märchenwelt Deiner Träume einzutauchen? Was, wenn Du entdeckst, dass diese Welt nicht Traum, sondern gespiegelte Wirklichkeit ist?
Mache mit mir diesen winzigen Schritt in eine spiegelverkehrte, verdrehte, aber traumhaft schöne Welt des schwarzen Flieders, der Sternschnuppen unter strahlender Sonne und der siebenblättrigen Kleeblätte
r. Eines kann ich Dir versichern, das Buch beginnt nicht mit "Es war einmal..."

 


Feuerwerk und Regenbogen (1997)
                                         Neuauflage (rechts) 2010

Er ist Unternehmer, ihm fehlt nichts in seinem aufwändigen Leben. All seine Zeit gehört den Feuerwerken. Zu ihnen reist er rund um den Globus und findet in ihnen die Welt seiner Träume, die für sein Leben so unendlich wichtig geworden sind. Dann jedoch, als all seine finanziellen Mittel aufgebraucht sind, trifft ihn das Schicksal und wirft ihn zu den Obdachlosen und den Bettlern auf die Straße. Trotzdem sucht er verzweifelt nach Wegen zu seinen Träumen. Seine Feuerwerke in den anderen Teilen dieser Welt kann er nicht mehr erreichen. Jeden Tag hofft er erneut, dass er einen Schlüssel finden wird, der ihm das Tor zu seiner Märchenwelt voller bunter Schmetterlinge und schneeweißer Wasserfällen erneut öffnet und ihn wieder auf dem Rücken weißer Pferde in den Himmel reiten lässt. Seine Chancen scheinen aussichtslos, bis zu jenem Tag auf dem Rummelplatz.

   

Neuauflage

erschienen 2010 im novum-Verlag
im Buchhandel erhältlich
(auch bei amazone.de). 

 

 Biograffiti (2008)

Dieses Buch, das unter ganz  bestimmten Voraussetzungen eigentlich nicht hätte geschrieben werden müssen, entstand dann letztlich aber doch. Es ist keine Biographie; es beschreibt lediglich eine "ganz persönliche Zeit" und Situationen eines Lebens.
Aus diesem Grunde ist das Buch unverkäuflich.

 


Der Inhalt dieser Aufzeichnungen befasst sich
 - unter Anwendung mathematischer Formeln -
 mit der schnelleren und einfacheren Überprüfung
 von Massendaten auf Richtigkeit bzw. Fehlerhaftigkeit
 (unter Mitwirkung von W. Glaab).
 (1972)

 

 

 

 

 

In dieser Broschüre werden Wege zur automatisierten Revisionsplanung und -überwachung - vorrangig für Wirtschaftsunternehmen - aufgezeigt (1992)
 

 

 

 

 

..und jeder hat so seine kleinen Eigenarten,
auch wenn es nur ein Tattoo auf der "Rückseite" sein sollte.

 

 

 

 

Wenn Musik nicht Hobby wäre,
dann wären diese Aufnahmen niemals entstanden.

 

Musik zu studieren, das war wohl tief im Inneren das größte Ziel. Jedoch scheiterte dieses Vorhaben daran, dass die Finanzierung eines SOLCHEN Studiums von der all zu konservativen "Elternschaft" kategorisch abgelehnt wurde. Also blieb nur, sich - zumindest in Sachen Musik - als Autodidakt seinem Ziel so weit als irgend möglich zu nähern.
 

 

 

Eher selten - aber ab und an - sind die Töne dann doch einmal etwas lauter...
 

 

 

...und es gab die eine oder andere "Band".
 

 


In den frühen Jahren, als wohl fast jede Band mit Eifer versuchte, die Leiter der Charts zu erklimmen, entstanden bei einer Frankfurter Plattenproduzentin (Tonstudio Ravenstein) voller Stolz diese drei Schallplatten, die allerdings nicht gerade einen hitverdächtigen Sound aufwiesen. Im Grunde wollte sie niemand hören, nach einiger Zeit selbst wir, die "Macher", nicht mehr.
 

 

2004 entstand die erste CD - mit nur einem einzigen Titel.
An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an "Alan Best Orchestra"
 (
http://www.alanbest.de)
 

 

 

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Ich gebe es ja zu, auch Karneval hat einmal eine Rolle gespielt
- und es hat Spaß gemacht!
 


 

 

3 x der selbe Kerl !

 

 

"Der Frankfurter Till" - 2005
(Übertragung: ARD und HR3-TV)

 

 

 

 

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Eine Ikone der Frankfurter Fastnacht,
"Der Frankfurter Till",
 nimmt Abschied ! - anno 2006
Time to say goodbye  -  he never will come back!
 

In der Kampagne 2006 legte "der Frankfurter Till"
sein Kostüm auf der Bühne ab und verabschiedet sich - auf seine ganz spezielle Weise - vom Frankfurter Fastnachtspublikum und aus der Fernseh-Fastnacht.

Intrigen sind nun mal nicht des Narren Welt!
 

 

 

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...ach so,
bevor es in Vergessenheit gerät!

Hier noch ein kurzer Nachtrag zum Thema Karneval und Fastnacht auf der Bühne:

begonnen hat all das vor ewigen Zeiten mit dem Duo
"die Dibbegucker"
(starte mal den Clip!)
 

 

 

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.

...eine Hand voll wirklicher Freunde,
 

seine Leidenschaften
(weiße Wölfe, das Roulette-Spiel und "Porsche")
 


Und geblieben sind seine Träume:
Feuerwerke und...
 

 

Regenbögen und...
 

 

...ein bisschen natürlich auch unser Planet in seiner wohl schönsten Perspektive!

 

"ER" gehört zwar nicht zu seinen Träumen und Leidenschaften,
aber er ist ein  - wenn auch bescheidener - Kompromiss.

 

 

DAS war kein Kompromiss, sondern eine Kampfmaschine und Leidenschaft pur
Das einzige, das besser auf der Straße klebte als dieses Geschoss, war der Mittelstreifen.
32er-Lederlenkrad, 345er Reifen auf der Hinterachse usw. usw...

(...alles hat seine Zeit!)
 

 

 

 

 

Zum Schluss noch einige Auszeichnungen, die irgendwann einmal verliehen wurden;
NEIN, das "Bundesverdienstkreuz" war nicht dabei!
 

Im Bereich des Show- und Unterhaltungs-Business:
links: Fachmedienpreis 1997
rechts: Fachmedienpreis 2004
ausgegeben für "außergewöhnliche Moderationen"
im jeweiligen Jahr.

"Der Hypno"
Ehren-Preis vergeben von:
Gasbardin's Hypno World

 

In der Fastnachtsszene:

"Der Frankfurter Adler"  e

 

 

"Die Goldene Flamme" e

 

 

"Das Goldene Vlies"   e

 

 

Sonderpokal
für die beste
fastnachtliche Darbietung;
Vergeben vom Fastnachtsverein
"Die Sterncher" (Frankfurt)

   

 


Mit einem Formel 3-Lotus-RS
3 Runden über den Hockenheimring.
Ausgegeben von:
BP Benzin und Petroleum Aktiengesellschaft


Urkunde ausgegeben von:
Unterhaltungsabteilung des Südfunk-Fernsehens.

 


"Kavalier der Straße"
Urkunde ausgegeben von:
Bundesminister für Verkehr sowie
Präsident des Deutschen
Verkehrs-Sicherheitsrates


Urkunde ausgegeben von:
Schützenverein Adler
Wettkampfleiter

 

 

...nur wenn Sie mögen!

Nehmen Sie sich einen Augenblick der Ruhe und
drücken Sie den Startpfeil des Players unter dem Foto.
Sie hören ca. 4 Minuten Musik. 
( Die Höhner *) )
 


 

.

*) Ich bin übrigens einer der "abertausend" Höhner-Fans

 

 

Hier geht es zum Gästebuch

 

 

Wie bereits erwähnt...

 

Deshalb noch etwas, das zu seinem Alter und zu seiner Einstellung ein bisschen passen könnte:

 

... für alle angehenden 20jährigen, Dreißig bis Mittdreißiger oder Ältere, vor allem aber für Junggebliebene...

Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 80er und früheren Jahre wären langweilig gewesen. Totaler Bull-Shit!

Hört genau zu, Ihr nasen- und zungengepiersten Techno-Hoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart alle noch nicht dabei! Wir - ihr würdet uns sicherlich Grufties nennen - wir haben sie live erlebt, die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 60er, 70er und 80er, der von Bands wie Depeche Mode, ACDC, Cure, den Stones, den Beatles und Yazoo geschrieben wurde.

Wir haben noch richtig mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! WIR haben Euer "Tekkno" erfunden! Bei uns nannte sich das allerdings noch "Wave" und war tatsächlich geile Musik. (Übrigens verwursten Eure DJ`s die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger Computerbass-Sauce).

Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt, und wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!

Wir verbinden "Kraftwerk" nicht mit der Solarenergie, und wir hatten noch Bedenken, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte eins auf die Mütze bekam und richtig verprügelt wurde. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit "Kuli" (Kugelschreiber) von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.....

...und die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja auch noch die Richtung, aus der der Feind kam...

Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer in den Fußgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse, und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.

Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den sich wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.

Wir hatten noch Plattenspieler für Geschwindigkeiten von 33" und 45" und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte; und die tatsächliche Kunst waren keine tempotaschentuchgroßen, einfarbigen Booklets, auf denen gerade noch "nice price" lesbar ist. Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt wurde - und keine glitzernde CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.

Wir haben kein Big-Brother oder diese blödsinnigen "Seifenopern" geschaut, sondern "Formel 1", wobei es zwei ganze fette Stunden wirklich guten Motorsound zu hören gab, die den Sonntag untermalten. Wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots und eingebildeten DJ-Hansels nötig.

Wir haben uns "Magnum" reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hochgeschoben und ließen uns die Haare seitlich in die Visage fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder die affigen Wollhauben auf der Glatzen-Birne.

In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob einer einen Hintern hatte; heute hängt der Arsch bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Addidas-Jogginghose. Die Weiber hatten dicke Möpse und schmale Hüften und nicht andersrum. Und bauchfrei machte nur, wer es sich leisten konnte. Man konnte erkennen, ob jemand "männlich" oder "weiblich" war. Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelten Klamotten.

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern, und mit allen gemeinsam gings dann so richtig heftig gegen die Polizei....

Bei uns gab es noch Mofas, Kraftis und 80er (meistens Kreidler), bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war; denn das Wort "frisieren" hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, Ihr Opel-Corsa-Pupser.

Und wenn ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht, wenn Ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für Wechselstrom/Schwachstrom (Alternating Current / Direct Current) in die Bank gemeißelt hat!

Also erzählt uns nichts über die 60er, 70er und 80er!!

Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Patric Lindner und Modern Talking; das haben wir wirklich nicht gewollt!

 

 

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